Ulrike Oemisch

Dipl. Permakultur Designerin | Projektleiterin | Prozessbegleiterin

Ulrike Oemisch bewegt sich seit über 20 Jahren in den internationalen Netzwerken von Permakultur, Transition2Resilience & Regenerative Design und entwickelt und erforscht lebendige Systeme und gesellschaftliche Transformationsprozesse. Sie ist begeistert und bewegt davon, neue Wege einer Kultur im Wandel mitzugestalten und vorzuzeichnen und ist auf diese Weise dem IPG verbunden.

Räume der Begegnung und Kokreation sind für sie ein wesentlicher Bestandteil unserer gemeinsamen Entwicklung hin zu einer zukunftsfähigen Verbindungskultur geworden: Gruppen und Gemeinschaften, die in ihr gemeinsames Potential finden, neue Ideenwelten entwickeln und daraus vitale Formen der Selbstorganisation aufbauen, bringen wirkliche Bewegung in ihr Wirkungsfeld und finden neue, ungewöhnliche und oft großartige Lösungen für ihre komplexen Herausforderungen. Das Ermöglichen und Begleiten dieser Prozesse mit einer kreativen Methodenvielfalt, transparenten Strukturen, Raum für Eigendynamik und einer gemeinsamen Kommunikationskultur sind Ulrikes Schwerpunkt und Wirkungsfokus in verschiedenen Feldern und Netzwerken geworden.

Ein Verständnis für kulturelle Vielfalt und einen neuen Blick fürs Wesentliche haben ihre mehrjährigen Auslandsaufenthalte in Jerusalem, Südengland und Nepal beigetragen.

In ihrer langjährigen Projektarbeit hat sie Projekte mit dem Bundesumweltminsterium, der Kulturstiftung des Bundes, Stiftung Nord-Süd-Brücken, der Gaia University International und dem Global Ecovillage Network (GEN) geleitet und durchgeführt.

Neben ihrer Tätigkeit beim IPG ist sie Dozentin und Tutorin an der Permakultur Akademie, entwickelt Bildungsformate und Netzwerkstrukturen und setzt als Projektleiterin ihr Erfahrungswissen derzeit auch im eigenen Heimatort im Kontext ‚Klimaschutz in Bürgerhand‘ ein.

Top