Online Tools für Beteiligungsverfahren

 

Erfolgreiche Beteiligungsverfahren leben von den guten Werkzeugen

Im Institut für partizipatives Gestalten verbinden wir das Beste aus zwei Welten: gute Online Tools und gute Methoden für die persönliche Zusammenarbeit. So entstehen Prozesse, die die Beteiligten begeistern und die gute konkrete Lösungen hervorbringen.

Wir haben hier eine kleine Auswahl von Online Tools zusammen gestellt, die wir selbst gerne benutzen und deren Verwendung wir auch Ihnen empfehlen. 

Wir beraten Sie gerne zur Verwendung dieser und anderer Werkzeuge, schulen Sie in deren Benutzung und helfen Ihnen bei der Einbindung in optimale kokreative Beteiligungsverfahrens: online, offline oder mit dem Besten aus beiden Welten.

Hier gibt es die Auswahl mit unseren favorisierten Tools, inkl. umfangreicher Beschreibung und Bewertung als Download:

 

 

 

Bsp. Zoom:

Videokonferenzen und Webinare

Weblink: zoom.us
DSGVO Konformität:
ja
Open Source?
nein
Kostenmodell:
ja – kostenlose Nutzung mit Einschränkungen möglich
Abo: Pro für 13,99 Euro im Monat bis zu 100 Teilnehmer
inbegriffen, Business für 18,99 Euro für bis zu 300 Teilnehmer

Anforderung

Die Nutzung ist einfach und schnell erklärt. Für die Einrichtung einer größeren Konferenz oder eines Webinares oder die technische Moderation mit vielen Teilnehmenden braucht es allerdings einwenig Übung.

Was macht das Tool?

Zoom ist eine Videokonferenzlösung, die durch die Coronakrise sehr bekannt geworden ist. Mit Zoom kann man einfach Videogespräche führen wie auch mit Skype oder Facetime. Zoom hat darüber jedoch viele Profifunktionen: Zoom lässt mehr Teilnehmende zu, in Zoomkonferenzen kann man sich auch mit dem Telefon einwählen und Zoom bietet die Aufteilung der Gruppe in kleinere Gruppen, Registrierungsmöglichkeiten, das Streaming von Veranstaltungen über Facebook oder Youtube und vieles mehr.

Wie kann man es für Beteiligung einsetzen?

Zoom ist ein sehr mächtiges Videokonferenztool. Für große Beteiligungsveranstaltungen, die online durchgeführt werden sollen, halten wir es für einen der Favoriten. Das liegt vor allem daran, dass eine Teilnahme auch ohne Registrierung, Kosten der Teilnehmenden oder aufwändige Installationen möglich ist, dass sehr viele Teilnehmende eingebunden werden können und dass man viele Diskussionsformate wie Vorträge, offene Diskussionsrunden, Gruppendiskussionen, Podiumsgespräche und Interviews, Fishbowls und Palaver über Zoom online durchführen kann. Man kann sich Zoom daher als einen virtuellen Konferenzraum vorstellen. Durch die Bildschirmfreigabe können diverse weitere digitale Werkzeuge sichtbar gemacht werden, wie Whiteboards, Präsentationen, Dokumente, Abstimmungen oder Umfragen.

 

 

 

Jascha Rohr, Institut für Partizipatives Gestalten, 9.4.2020

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