Mit welchen Methoden arbeitet das IPG?

Welche Methoden bieten wir eigentlich an und woraus bestehen diese?

Die IPG-Verfahrensleinwand

Beteiligungsverfahren bieten für Vertreter*innen aus Kommunen, Unternehmen und anderen an gesellschaftlichen Herausforderungen mitwirkenden Organisationen die Chance, konstruktive Lösungen und wirksame Ergebnisse gemeinsam mit allen betroffenen Akteur*innen zu erarbeiten. Damit Beteiligung gelingt, muss die Herangehensweise zur Aufgabe passen – die strukturierte Konzeptionierung ist ausschlaggebend für eine erfolgreiche Durchführung. Dabei unterstützt Sie die IPG-Verfahrensleinwand.

In Workshops bringen wir Ihnen die Leinwand nahe, damit Sie sie souverän in Ihrer täglichen Arbeit mit Beteiligungsprozessen einsetzen können.

 

Mental Mapping – Landkarten in unserem Kopf

Orte erzählen Geschichten: sie ziehen uns an oder stoßen uns ab, sie schaffen Identität. Mental Maps können uns dabei helfen, herauszufinden, wie sie im emotionalen Bewusstsein verankert sind. Mental Maps oder auch kognitive Karten sind subjektive Vorstellungsbilder, die Menschen von Plätzen oder Räumen besitzen. Sie werden durch das Zeichnen von Orten, so wie sie erinnert werden, sichtbar.

 

Beteiligungscoaching für Verwaltung und Politik

Gewinnen Sie Klarheit, Sicherheit und ein umfassendes Verständnis über Ihre Rolle und Haltung in Beteiligungsprozessen!

Unser Beteiligungscoaching bietet Initiator*innen und Durchführenden von Beteiligungsprozessen aus Politik und Verwaltung im Rahmen eines konkreten Falles die Möglichkeit, sich über Beteiligungsverfahren, deren Chancen und Risiken und die eigene konkrete Rolle darin beraten zu lassen und eigene Lösungen zu entwickeln. Das Coaching kann sowohl von einer Einzelperson als auch von Einheiten wie z. B. Vertreter*innen eines Gemeinderats, Mitgliedern eines Ausschusses oder einem Projektteam innerhalb der Verwaltung in Anspruch genommen werden. Ziel ist es, Sicherheit zu gewinnen und Klarheit darüber zu erlangen, welche Positionen und Rollen Sie einnehmen können und wollen.

 

Mustersprachen: Forschung und Design

Wie kaum ein anderes Gestaltungswerkzeug gewährleisten Mustersprachen die Entstehung lebendiger, nachhaltiger Lösungen für nahezu jedes Themenfeld. Darüber hinaus ermöglichen sie eine kontinuierliche Gestaltungsarbeit an sich dynamisch verändernden Systemen wie zum Beispiel Organisationen, Projektstrukturen, Innovationsprozessen oder sich an wechselnde Anforderungen anpassende Inhalte.

Nutzen Sie Mustersprachen dann, wenn Sie ein strukturierendes Konzept- und Entwicklungswerkzeug benötigen, mit dem Sie kontinuierlich in einem hochkomplexen Themenbereich Lösungen entwickeln müssen. Dabei kann es sich um tiefgreifende Veränderungsprozesse, Organisationsentwicklungen, Bildungskonzeptionen, Produkt- und Serviceentwicklungen, kontinuierliche Managementaufgaben oder räumlich-strukturelle Planungen handeln.

 

Prozessarbeit mit Gruppen

Jedes Projekt, jede positive Veränderung, jeder notwendige Wandel hängt maßgeblich von unseren Haltungen und unserer Art der Zusammenarbeit ab. Unser Erfolg ist von den Pozessen geprägt, in denen wir miteinander unsere Welt verstehen und gestalten. Häufig denken wir, es liege an den Ideen, den Inhalten, den Ressourcen oder ganz einfach an schwierigen Menschen, die sich nicht nach unseren Wünschen verhalten, dass ein Projekt Erfolg hat oder nicht.

Doch viel häufiger hängen Erfolg und Misserfolg von dem „Wie“ des Prozesses ab: ob wir uns unseren Schatten und Geschichten stellen, ob wir unsere Schmerzen, Verletzungen und Traumata sehen und heilen, ob wir uns unsere Träume, Hoffnungen und Visionen erlauben und ob wir uns gegenseitig ermächtigen, unsere stärksten verborgenen Potentiale zu entwickeln.

Wenn eine Gruppe gemeinsam etwas Neues in die Welt bringen möchte, gibt es keinen Unterschied zwischen dem Einzelnen, der Gruppe und dem Vorhaben. Vielmehr wirkt alles über Prozesse aufeinander und steht miteinander in Resonanz.

 

Planen mit dem Planteppich

Ob drei mal fünf Meter oder zehn mal zehn Meter – unsere Planteppiche kommen immer dann in Beteiligungs- und Entwicklungsprozessen zum Einsatz, wenn es nötig wird, Informationen praktisch zu verorten und Ideen strukturiert im Raum darzustellen.

Unsere Erfahrung zeigt, dass Planteppiche selbst in Diskussionsrunden ohne weitere methodische Unterstützung dazu einladen, aufzustehen, zu Orten, über die man gerade spricht, hinzugehen und Dinge auf dem Plan zu erläutern. Mit unseren Methoden und Materialien werden Planteppiche darüber hinaus zu mächtigen Planungsinstrumenten, die dabei helfen, Themen zu verorten, Ideen räumlich zu priorisieren, Nutzungsprofile zu erstellen, Raumordnungen zu visualisieren und Mappings und Kartierungen zu entwickeln.

 

Wir entwickeln für und mit Ihnen geeignete Methoden für Ihre Projekte

Wir begleiten kleine, große und sehr große Gruppen durch ihre Prozesse, egal ob Teams, Organisationen, Unternehmen, Nachbarschaften, Menschen einer Stadt oder solche die gemeinsam ein Thema verfolgen. Wir entwickeln gemeinsam einen Prozess, der gleichermaßen Sicherheit und notwendige Auseinandersetzung ermöglicht.

Unsere Trainings und Schulungen basieren auf abwechslungsreichen didaktischen Konzepten. Alle Seminare und Workshops bestehen aus solidem theoretischen Input, Fallbeispielen, praktischen Übungen und einer dem Thema angemessenen methodischen Vielfalt. Selbstverständlich sind unsere Trainings und Schulungen selbst Ausdruck partizipativen und kollaborativen Arbeitens und vermitteln die entsprechenden Haltungen.
Dementsprechend werden die Seminare an Ihre individuellen Anforderungen und Bedürfnisse angepasst. Gerne entwickeln wir in enger Absprache mit Ihnen ein individuelles Seminarangebot.

 

Treten Sie mit uns in Kontakt und lassen Sie sich von uns beraten:

mail: info [at] partizipativ-gestalten [dot] de

tel: +49 (0)441 99848950

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