Inklusion ist Teilhabe

Partizipative Formen des Planens mit Menschen mit Behinderung

In der räumlichen Planung wird Inklusion oftmals mit dem Thema „Barrierefreiheit“ gleichgesetzt. Sonja Hörster beleuchtet in ihrem Buchbeitrag, wie partizipative Planung Inklusion fördert und nicht nur Barrieren im Raum, sondern auch im Kopf auflöst.

Der Sammelband „Öffentliche Sozialplanung und die Freie Wohlfahrtspflege“ widmet sich der Sozialplanung als eine sich entwickelnde Profession, die angesichts der zunehmenden gesellschaftlichen Konflikte immer wichtiger wird. Ausgehend von professionssoziologischen Gesichtspunkten werden Überlegungen zur weiteren und zur notwendigen Entwicklung von Sozialplanung dargestellt. Dabei spielt das Verhältnis von öffentlicher Planung und Freier Wohlfahrtspflege eine bedeutende Rolle. Erkundungen zur Methodologie und Praxisbeispiele aus dem operativen Alltag der Sozialplanung (Wohnungslosenhilfe, Behindertenhilfe, Rehabilitation, Jugendhilfe, kommunale Steuerung und Wirkungsorientierung) bieten eine gute Grundlage für alle, die selbst im entsprechenden Berufsfeld stehen oder mehr über dieses Berufsfeld wissen wollen.

Mit Beiträgen von: Rüdiger Böhm, Anselm Böhmer, Christian Braun, Ulrich Dobler, Ute Fischer, Jörg Fischer, Martin Gössler, Helmut Hartmann, Sonja Hörster, Christian W. Hübel, Dorothea Lampke, Herbert Lüdtke, Claudia Michelfeit, Bernhard Rohde, Herbert Schubert, Andreas Strunk

Öffentliche Sozialplanung und die Freie Wohlfahrtspflege // Herausgegeben von Prof. Dr. Andreas Strunk // 2016, 234 S., brosch., 44,– € ISBN 978-3-8487-0813-0 eISBN 978-3-8452-5004-5 // Edition Sozialwirtschaft, Bd. 42 www.nomos-shop.de/21613

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