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		<title>IPG: Aktuelle Meldungen</title>
		<link>http://www.partizipativ-gestalten.de/</link>
		<description>Aktuelle Meldungen des Instituts für Partizipatives Gestalten</description>
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			<title>IPG: Aktuelle Meldungen</title>
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			<description>Aktuelle Meldungen des Instituts für Partizipatives Gestalten</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 11 May 2010 09:20:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Eröffnung der Freibads Volpriehausen durch die Bollertinitiative!</title>
			<link>http://www.partizipativ-gestalten.de/institut/aktuelles/details/artikel/eroeffnung-der-freibads-volpriehausen-durch-die-bollertinitiative/uic/b445619087ce3cd2a88717d0aa8340a2/</link>
			<description>Am 15.05.2010 ist es soweit. Unzählige Stunden vieler Ehrenamtlicher sind diesem Ereignis für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 15.05.2010 ist es soweit. Unzählige Stunden vieler Ehrenamtlicher sind diesem Ereignis für Vorbereitung, Planung und Renovierung voran gegangen.</p>
<p class="bodytext">Wir gratulieren!!!</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 11 May 2010 09:20:00 +0200</pubDate>
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			<title>Co-create your lunchbreak</title>
			<link>http://www.partizipativ-gestalten.de/institut/aktuelles/details/artikel/co-create-your-lunchbreak/uic/010fae6b23af6dc86eac96524bb9a1ff/</link>
			<description>Ende April war es endlich soweit. Nach vier Monaten &quot;Social Media Dialog&quot; über die extra...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ende April war es endlich soweit. Nach vier Monaten &quot;Social Media Dialog&quot; über die extra eingerichtete Seite <a t3page="url" href="http://www.myesm.de/" t3url="http://www.myesm.de/">myesm.de</a> trafen sich an die 50 Schülerinnen und Schüler, Eltern; LehrerInnen und Kantinenbetreiber an zwei Workshoptagen an der Europäischen Schule München, um in einem partizipativen Gestaltungsprozess neue Ideen zum Betrieb der Kantine und der Cafeteria, zum Essen, zum sozialen Miteinander während der Mittagspause und zur Ausgestaltung der Örtlichkeiten zu entwickeln.</p>
<p class="bodytext">In einer hochkonzentrierten Atmosphäre sind tolle Ideen entstanden und besonders die Schülerinnen und Schüler entwickelten eine mitreißende Eigendynamik. So hat sich ein Schülerteam formiert, was nun regelmäßig das Mensateam bei der Essensausgabe unterstützt und das gegenseitige Verständnis und den Informationsfluss zwischen Kantinenteam und Schulgemeinschaft fördert. Es wurde eine Zehnerkarte erfunden - eine einfach umzusetzende Idee mit enormer Wirkung, über neue Unterrichtsformen zum Thema Essen nachgedacht, ein Konzept zur Einbindung der Nationalgerichte europäischer Länder in den Kantinenplan entwickelt, die Cafeteria unter die Lupe genommen sowie gestalterische Vorschläge zum Freiraum und zur Kantine gemacht. Ein Schülerteam übernimmt in Zukunft die Internetseite myesm.de und will diese Nutzen, um eine transparente Kommunikation an der Schule zu unterstützen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 11 May 2010 08:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein Platz für alle Generationen</title>
			<link>http://www.partizipativ-gestalten.de/institut/aktuelles/details/artikel/ein-platz-fuer-alle-generationen/uic/95d7239326787296775e039589696dd7/</link>
			<description>Ein neues Gesicht soll er erhalten, der Spielplatz an der Feuerwehrhalle in Oberpleichfeld. Heute...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ein neues Gesicht soll er erhalten, der Spielplatz an der Feuerwehrhalle in Oberpleichfeld. Heute kleiner Spielplatz und große Wiese mit wenig Aufenthaltsqualität, wird er in 2010 in Kooperation von professionellem und bürgerschaftlichen Engagement zu einem attraktiver Treffpunkt für alle Generationen werden.</p>
<p class="bodytext">In Workshops trafen sich interessierte Oberpleichfelder jeglichen Alters mit Matthias Sauer von der Ochsenfurter Spielbaustelle und Sonja Hörster vom IPG, um ihre Anregungen und Kenntnisse in die Neugestaltung einzubringen und im Dialog erste Vorstellungen für sein zukünftiges Aussehen zu entwickeln. Die so entstandenen Vorschläge bildeten die Basis des vom IPG entwickelten Entwurfes.</p>
<p class="bodytext">Grundsätzliches Resümee aus dem Workshop und der Auseinandersetzung mit den örtlichen Gegebenheiten war für uns, den MehrgenerationenSpielPlatz als Ort der Begegnung zu verstehen, als einen Ortstreffpunkt, den es bisher so in Oberpleichfeld nicht gibt. Mitte und Schnittstelle bildet der „Platz der Generationen“ mit Sitzmauer, Möglichkeiten zum Spielen von Boccia, angrenzendem Kleinkinderspielbereich und überdachten Picknick-Möglichkeiten.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 10:09:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.partizipativ-gestalten.de/uploads/media/Oberpleichfeld_1_200_ENTWURF.pdf" length ="4823719" type="application/pdf" />
		</item>
		
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			<title>Gottfried Kühn Sonderpreis für den Dudweiler Anger</title>
			<link>http://www.partizipativ-gestalten.de/institut/aktuelles/details/artikel/gottfried-kuehn-sonderpreis-fuer-den-dudweiler-anger/uic/b08d1ab7cb9cdb1e8a3e28aa89efe241/</link>
			<description>Das Projekt Anger Dudweiler - Saarbrücken wurde am 03.12.2009 mit dem Gottfried Kühn Preis 2009 für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Projekt Anger Dudweiler - Saarbrücken wurde am 03.12.2009 mit dem Gottfried Kühn Preis 2009 für Landschaftsarchitektur in Rheinland-Pfalz und im Saarland ausgezeichnet.</p>
<p class="bodytext"><b>Auszug  aus der Begründung des Preisgerichts:</b></p>
<p class="bodytext"><i>Ausgehend von einem kaum genutzten innerstädtischen Angstraum mit vielen baulichen Relikten und sozialen Problemen entstand hier ein gut angenommener vielfältig nutzbarer Freiraum. Besonders herausragend an diesem Projekt war die konsequente Einbindung der Anwohner sowie der anliegenden Eigentümer und Nutzer in die Planung. Dies wurde insbesondere durch eine dreitägige moderierte Planungswerkstatt, in der die Grundlagen für das Gesamtkonzept erarbeitet wurden, sowie intensive Kinderbeteiligung erreicht. Entstanden sind trotz hohen Siedlungsdrucks hochwertige Freiräume mit ästhetischem und ökologischem Anspruch und vielfältiger Nutzbarkeit. Damit wurde eine beispielhafte Initialzündung für ein vernachlässigtes Quartier gegeben.</i></p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext">Wir freuen uns zusammen mit allen Akteuren über diesen tollen Erfolg. Sonja Hörster vom IPG zeichnet sich verantwortlich für die Konzeption und Durchführung der Planungswerkstatt sowie - gemeinsam mit dem Büro Zuckschwert + Martin - für den Entwurf des Gesamtkonzeptes sowie die Werkplanung des 1. Bauabschnittes.</p>
<p class="bodytext">Gestaltungsaufgabe war die Aufwertung einer öffentlicher Freifläche in zentraler urbaner Lage. Der kaum genutzte, marode Freiraum wurde überarbeitet  und zukunftssicher an die bestehenden Anforderungen angepasst.</p>
<p class="bodytext">Ein Urban II - Projekt der Europäischen Union. <br /> Auftraggeber: Landeshauptstadt Saarbrücken - Umweltamt<br /> Planung: 2004/2005, Realisierung: 2006 bis 2008</p>
<p class="bodytext">Die Projektbearbeitung erfolgte in Kooperation mit folgenden Partnern:</p>
<p class="bodytext"><a t3page="url" href="http://www.z-und-m.de/" t3url="http://www.z-und-m.de/"><b>Zuckschwert + Martin</b></a><br /> Gleichwertige Entwurfsverfasser Gesamtkonzept</p>
<p class="bodytext"><b>Landschaftsarchitekt bdla Rolf Martin</b><br />Für die Ausführung verantwortlicher Planverfasser</p>
<p class="bodytext"><b>Landschaftsarchitekt Paul Pattay</b><br />Beratung Werkplanung</p>
<p class="bodytext"><b><a t3page="url" href="http://www.komma-plan.de" t3url="http://www.komma-plan.de">Dipl.-Ing. Kerstin Langer, KOMMA.PLAN</a></b><br /> Mitwirkung, Co-Moderation Planungswerkstatt</p>
<p class="bodytext"><b>Ochsenfurter Spielbaustelle, Matthias Sauer</b><br />Spielbaustelle Anger</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 11:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Ausrichtung für die Gemeinschaft Jahnishausen</title>
			<link>http://www.partizipativ-gestalten.de/institut/aktuelles/details/artikel/neue-ausrichtung-fuer-die-gemeinschaft-jahnishausen/uic/cae87e310e6b7dd0b5ab493e2233753c/</link>
			<description>So ganz klar war es niemandem warum wir nach Jahnishausen kommen sollten. Eine neue Ausrichtung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">So ganz klar war es niemandem warum wir nach Jahnishausen kommen sollten. Eine neue Ausrichtung suchte die Gemeinschaft nachdem sich die Zusammensetzung der auf dem Projekt lebenden Menschen in letzter Zeit stark verändert hatte. Permakultur, Soziales, Organisationsstrukturen, Arbeit mit dem Ort und Fragen nach Alterszusammensetzung der Gemeinschaft standen auf dem Programm. Alles zusammen wäre nicht zu bewältigen gewesen. Gleichzeitig war diese Unklarheit der Schlüssel zu unserer gemeinsamen Arbeit.</p>
<p class="bodytext">Was sich dann entwickelte war ein intensiver Prozess mit den Menschen und dem Ort. Die fehlende Klarheit und Orientierung rückte in den Mittelpunkt unserer Auseinandersetzung und wurde als Grundproblem in der Behandlung aller weiteren Fragen offensichtlich. Am Samstag abend sah es noch so aus, als wäre es nahezu unmöglich sich auf eine klare innere und äußere Führung zu einigen. Eher bedrückt beendeten die Teilnehmenden den Tag. In den letzten Stunden des Workshops wirkte dann aber endlich die Vorarbeit mit dem Kontext und in der letzten Stunde platzte der Knoten. Nicht nur hatten die Teilnehmenden scheinbare Widersprüche mit großer Empathie und unabhängig voneinander vereint, auch hatte sich eine neue Mitte der Gemeinschaft herausgebildet: örtlich genauso wie in der Haltung der Teilnehmenden: Tatkraft, Entschlossenheit und Orientierung waren für alle merklich gewachsen.</p>
<p class="bodytext">Für uns ein magischer Prozess und ein reiches Wochenende mit neuen Erfahrungen darüber, wie kollektive Intelligenz entsteht.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 10:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Visionen für die Bollertdörfer und konkrete Projekte!</title>
			<link>http://www.partizipativ-gestalten.de/institut/aktuelles/details/artikel/visionen-fuer-die-bollertdoerfer-und-konkrete-projekte/uic/febf44a2e0e725905d99fb5fb0de11e5/</link>
			<description>Erste Wochenendwerkstatt der Initiative Bollertdörfer brachte hervorragende Ergebnisse. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Erste Wochenendwerkstatt der Initiative Bollertdörfer brachte hervorragende Ergebnisse. Die Teilnehmer gingen mit neuen Ideen, einem Sinn für ihre Gemeinschaft und Tatkraft für die neuen Projekte aus dem Wochenende.</p>
<p class="bodytext">Es zeigte sich wieder: nicht über Einzelinteressen, sondern über die gemeinsame Auseinandersetzung mit den Menschen, dem Ort und dem gesamten Kontext entstehen die stärksten gemeinsamen Visionen. Waren die Vorstellungen eines idealen Lebens auf dem Lande zu Beginn noch vage und wenig konkret, konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops gemeinsam die Kernpunkte herausarbeiten, die ein positiver Wandel in den Bollertdörfern betreffen muss, nämlich eine Entgegenwirkung des demographischen Wandels, ein gestärktes Wir-Gefühl und eine generelle Erhöhung der Lebensqualität. Dazu entstand ein Feuerwerk aus konkreten Projektideen, das alle überraschte. Doch nur die Ideen für die sich auch aktive Umsetzer fanden, schafften es zu neuen offiziellen Projekten der Initiative Bollertdörfer zu werden. So gibt es nun neben den Gruppen zum Erhalt des Schwimmbades und zum Umbau der Schule in eine Ganztagsschule auch eine Gruppe für Jugendfreizeitangebote und für eine regionale Wirtschaftsmesse. Weitere Projektgruppen sind in Entstehung.</p>
<p class="bodytext">Wie einzigartig die Initiative Bollertdörfer in ihrer Ausrichtung ist, zeigte sich aber vor allem an den gemeinsamen Arbeitsprinzipien: alle begegneten sich auf gleicher Augenhöhe und jeder, der es sich zutraut, konnte eigene Projekte initiieren und vorantreiben. Dazu ist hohes Vertrauen nötig und genau dieses wird schon jetzt in der Initiative gelebt. Mit dem Finger auf andere zu zeigen, ist nach diesen Prinzipien unmöglich und genau so sollte es sein!</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 10:15:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Das IPG auf der bundesweiten Fachkonferenz „Demokratie stärken. Kompetenz fördern.“</title>
			<link>http://www.partizipativ-gestalten.de/institut/aktuelles/details/artikel/das-ipg-auf-der-bundesweiten-fachkonferenz-demokratie-staerken-kompetenz-foerdern/uic/1d96d8643581308a5972388d883fa38f/</link>
			<description>Seit 2007 unterstützen die Bundesprogramme VIELFALT TUT GUT und kompetent. für Demokratie Lokale...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Seit 2007 unterstützen die Bundesprogramme <a href="http://www.vielfalt-tut-gut.de/" target="_blank" >VIELFALT TUT GUT</a> und <a href="http://www.kompetent-fuer-demokratie.de/" target="_blank" >kompetent. für Demokratie</a> Lokale Aktionspläne in kommunaler Verantwortung, themenbezogene Modellprojekte und landesweite Beratungsnetzwerke. Die Projekte und Netzwerke leisten einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung demokratischer Strukturen vor Ort und fördern gleichzeitig die thematische Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus.</p>
<p class="bodytext">Die Fachkonferenz richtet sich an die Akteure in den beiden Bundesprogrammen. Dies geschieht mit Hilfe von Impulsreferaten und Werkstattgesprächen.</p>
<p class="bodytext">Jascha Rohr vom IPG führt an beiden Tagen der Konferenz einen Workshop mit dem Titel: &quot;Die Welle reiten: Projekte partizipativ gestalten und umsetzen&quot; durch.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 13:25:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Jascha Rohr als Future Global Leader auf dem Trilog Salzburg</title>
			<link>http://www.partizipativ-gestalten.de/institut/aktuelles/details/artikel/jascha-rohr-als-future-global-leader-auf-dem-trilog-salzburg/uic/bfef4e8254d955bad0f669e720866deb/</link>
			<description>Unter dem Titel &quot;Stimmen für die Zukunft - Globale Kriesen und das menschliche Potential&quot; fand im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Unter dem Titel &quot;Stimmen für die Zukunft - Globale Kriesen und das menschliche Potential&quot; fand im September der Trilog Salzburg 2009 statt, zu dem Vertreter aus Wirtschaft, Kultur, Gesellschaft und Politik eingeladen waren, um über Fragen der Zeit zu diskutieren.</p>
<p class="bodytext">Erstmalig waren diesmal auch junge Führungskräfte eingeladen, um ihre Perspektiven einzubringen. Mit einem Text und einer Kurzpräsentation über Führung und partizipatives Gestalten wurde Jascha Rohr vom IPG in diesem jahr als &quot;Future Global Leader&quot; zu der Veranstaltung des österreichischen Außenministeriums und der Bertelsmannstiftung eingeladen.</p>
<p class="bodytext">Weitere Hintergrundinformationen finden sich in den Links.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 12:10:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Bürger-Planungswerkstatt Trier-West </title>
			<link>http://www.partizipativ-gestalten.de/institut/aktuelles/details/artikel/buerger-planungswerkstatt-trier-west/uic/338ce2552fd66cc1a3f5785adf04498e/</link>
			<description>Am 19. und 20. Juni 2009 hat das IPG im Rahmen des Programms 'Soziale Stadt Trier-West' für die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 19. und 20. Juni 2009 hat das IPG im Rahmen des Programms 'Soziale Stadt Trier-West' für die Stadt Trier eine Bürger-Planungswerkstatt im Gneisenaubering durchgeführt.</p>
<p class="bodytext">Mit Anwohnerinnen und Anwohnern aus dem Stadtteil sowie Vertreterinnen und Vertretern aus Kommunalpolitik, Verwaltung und sozialen Einrichtungen erarbeiteten wir an zwei Tagen im Rahmen der Erstellung eines städtebaulichen Gesamtkonzeptes Empfehlungen für die zukünftige Gestaltung.</p>
<p class="bodytext">Die Ergebnisse können sich sehen lassen! Die Gneisenau ist ein ganz besonderer Ort und wir freuen uns mit allen Beteiligten über die sehr guten Resultate.</p>
<p class="bodytext">Anbei ein Artikel aus der Rathaus Zeitung Trier vom 23.06.2009 (Bericht unten rechts)</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 22:22:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Bürgerbeteiligungs-KnowHow schwappt in den Eventbereich</title>
			<link>http://www.partizipativ-gestalten.de/institut/aktuelles/details/artikel/buergerbeteiligungs-knowhow-schwappt-in-den-eventbereich/uic/27bc06392c1859f7ef8980b097666f52/</link>
			<description>Veröffentlicht unter www.eventmanager.de
Was im Bereich Stadtplanung längst erfolgreich ist, wird...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Veröffentlicht unter <a href="http://www.eventmanager.de/news/news_details.asp?NewsID=6042" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.eventmanager.de</a></p>
<p class="bodytext">Was im Bereich Stadtplanung längst erfolgreich ist, wird jetzt auch im Corporate Event gemacht: Partizipatives Gestalten. Events werden nicht mehr von Agenturen konzipiert, sondern von Stakeholdern.&nbsp;<br /><br />Moderne Stadtplaner wissen es längst: Bestimmte Planungen sollten die Bürger selbst machen - dann wird‘s am besten. So wurde der berühmte Wiener Platz in München von den Bürgern selbst gestaltet. Der Effekt: Mehr Identifikation, mehr Motivation, mehr Zufriedenheit, weniger Fehlplanung und einer der beliebtesten Plätze Münchens. In der Fachsprache heisst das „Partizipatives Gestalten“. Diese hochwirksame Methode steht jetzt auch im Eventbereich zur Verfügung. Mitarbeiter und Stakeholder planen alle Abläufe einer Veranstaltung in einem Workshop selbst.&nbsp;<br /><br />Allerdings kann man nicht einfach ein paar Bürger oder Mitarbeiter in einen Raum sperren und warten bis sie Stroh zu Gold spinnen. Vielmehr braucht man einen sehr klugen Prozessablauf. In der Städteplanung gibt es hier inzwischen schon seit 15 Jahren sehr gute Erfahrungen, auf die man aufbauen kann. „Das Integral“ (www.dasintegral.eu) hat sich als Eventexperte mit dem „Institut für Partizipatives Gestalten“ (www.partizipativ-gestalten.de) zusammen getan, um genau diese Art von moderner Eventgestaltung in den Markt einzubringen. Das Angebot nennt sich: cocreative eventdesign. Übersetzt heisst das gemeinsames Gestalten einer Veranstaltung durch Mitarbeiter, Kunden oder Partner. Alle positiven Aspekte aus der Stadtplanung lassen sich auch auf die Eventplanung übertragen.&nbsp;<br /><br />Normalerweise werden Veranstaltungen durch die Fachabteilung Marketing / Event eingebrieft und dann für Teilaufgaben an Expertenagenturen ausgeschrieben. Damit wird aber ein ganz wichtiger Schritt nach aussen verlagert: Die Gestaltung. Das hat oft negative Effekte. An der Schnittstelle zwischen Außen und Innen gehen viele Informationen verloren. Diese müssen dann in aufwändigen Sitzungen wieder hergestellt werden. Oder sie verschwinden im unglücklichsten Fall vollständig. cocreative eventdesign - das gemeinsame Gestalten der Veranstaltung - schaltet diesen Effekt aus. Die Mitarbeiter (Partner, Kunden) erarbeiten die wichtigsten Ideen in einem Workshop selbst. Sie werden von erfahrenen Moderatoren so geführt, dass sie auf der einen Seite nichts vergessen, aber auf der anderen Seite die wichtigen Potentiale erschließen, die in der Situation stecken.&nbsp;<br /><br />Wieso wirken Events heute oft so gleichförmig und langweilig? Viele Gäste wollen klassische Firmenevents deswegen gar nicht mehr besuchen. Zu austauschbar! Das liegt daran, dass die Agenturen in den kurzen Begegnungen mit dem Auftraggeber dessen eigentliche Kultur oft gar nicht erfassen können. Die Konsequenz ist Stangenware. Die immer gleichen Konzepte werden mehr oder weniger über alle Unternehmen drübergestülpt. Durch cocreative eventdesign wird genau das vermieden. Im Workshop wird die Unternehmenskultur von den Mitarbeitern, Partnern und Kunden selbst herausgearbeitet.&nbsp;<br /><br />Natürlich wird es immer Aufgaben geben, die nur absolute Spezialisten planen können. Die sind im Workshop auch anwesend, um für die wenigen Fälle, wo wirklich Spezialwissen gebraucht wird, das auch zu liefern. Das Ergebnis des Workshops sind detaillierte Umsetzungspläne, die von Eventprofis später umgesetzt werden können - sofern das die Workshopteilnehmer nicht ebenfalls selbst machen wollen.&nbsp;<br /><br />cocreative eventdesign ist für alle bekannten Eventformate einsetzbar. Sogar Bühnenshows können so erarbeitet werden. Das wichtigste ist aber, dass erst einmal festgestellt wird, ob die Bühnenshow überhaupt das richtige Instrument ist oder ob nicht beispielsweise ein Worldcafé viel zielführender und motivierender wäre. Events können wichtige Gestaltungskräfte freisetzen - sofern sie die Bedürfnislage des Unternehmens und seines Umfeldes treffen.&nbsp;<br /><br />Interessant ist diese Vorgehensweise auch für kommunale Events - also das Feld, aus dem die „Partizipative Gestaltung“ ursprünglich ja auch kommt. Die Bürger werden in die Gestaltung einer bevorstehenden Veranstaltung eingebunden. Die Identifikation mit ihrer Heimatstadt oder - gemeinde steigt dadurch.<br /><br />„Das Integral“ ist eine Innovationsplattform für Kommunikation und Inszenierung. Erfahrene Experten aus diesen Bereichen haben sich zusammengetan, um Kommunikation endlich mal wieder kritisch zu beleuchten und dadurch zu neuen Konzepten zu finden. Ungewöhnlich für diese Branche ist dabei, dass sie offen ihre eigenen Haltungen entwickeln und ihre Kunden und Partner auffordern sich in diesen Prozess zu integrieren. Sie hinterfragen den Markt, die Produkte und die Mechanismen im Kommunikationsgewerbe. Sie stellen die Wirkmuster in der Kommunikationsindustrie auf den Prüfstand und formulieren neuartige Konzepte. Hirn einschalten ist hier erlaubt, ja gefordet. In einer Welt mit zunehmender Komplexität ist das der einzige Weg zu einer lebenswerten Zukunft. Wirtschaftsethik, Organisationsentwicklung, Politik und Kunst haben in diesem Kontext mehr miteinander zu tun, als man es gemeinhin vermutet - vor allem, wenn man gesellschaftlichen Entwicklungen vorwegnehmen und vielleicht sogar prägen will.<br /><br />Das „Institut für Partizipatives Gestalten“ stellt sich die Aufgabe die Kulturtechnik des partizipativen Gestaltens zu verstehen und zu erschließen. Gestaltung ist ein kokreativer Prozess, der die Beteiligten bereichert und zur Entfaltung von lebendigen Strukturen beiträgt. Die Teilnehmer werden in ihrer Einzigartigkeit gefördert und dazu animiert Ergebnisse hervorzubringen, die wirklich berühren. In einer Welt der zunehmenden Industrialisierung, Anonymisierung und Ökonomisierung von Prozessen ist das ein wichtiger Beitrag zur Nachhaltigkeit und einer lebens- und liebenswerten Umwelt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 16:32:00 +0200</pubDate>
			
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